Diskussion beim Dialogforum "Integration und Ehrenamt" in Brandenburg an der Havel (Foto: MASGF / ariadne an der spree)

So lief das Dialogforum in Brandenburg an der Havel

Die Landesregierung hat den Austausch mit ehrenamtlichen Mitstreiterinnen und Mitstreitern in der Flüchtlingshilfe fortgesetzt. Bei einem weiteren Dialogforum in Brandenburg an der Havel diskutierten die Teilnehmer am Samstag über Fortschritte und Hemmnisse bei der Integration von Geflüchteten.

Erfahrungsaustausch und überregionales Vernetzen beim Dialogforum

Die Integrationsbeauftragte Doris Lemmermeier dankte dabei für das große Engagement der Brandenburger, zum Beispiel bei der Suche nach Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen. Ohne die Aktivisten wären die Eingliederung der Schutzsuchenden in die Gesellschaft und deren Teilhabe nicht möglich.

 

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In kleinen Runden ging es beim Forum unter anderem um rechtliche Fragen, die Themen Arbeitsmarkt und Sprache, die Zusammenarbeit mit den Behörden und die Zukunft des Ehrenamts angesichts veränderter Aufgaben bei der Integration. Neben dem Erfahrungsaustausch bot das Treffen den freiwilligen Helfern die Möglichkeit, sich überregional zu vernetzen. Außerdem konnten sie sich über Förderprogramme und Weiterbildungsangebote informieren.

Hintergrund

Eine analoge Veranstaltung war am 10. Oktober in Eberswalde ausgerichtet worden. Daran nahmen ebenfalls Vertreterinnen und Vertreter von Willkommensinitiativen, Vereinen, Einrichtungen und Kommunen teil. Auch Sozialministerin Susanna Karawanskij hatte die Arbeit der Ehrenamtler  als unverzichtbar gewürdigt.

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