Bank gegen Rassismus

Kein Platz für Rassismus

Auf dem Gelände des Polizeipräsidiums steht seit heute die erste von insgesamt sechs „Bänken gegen Rassismus“. Polizeidirektor Andreas Wimmer, Ansprechpartner für Extremismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Polizeipräsidium, erklärt dazu: „Heute ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Das ist genau das richtige Datum, um hier auf dem Gelände des Polizeipräsidiums die Bank gegen Rassismus aufzustellen. Wir wollen damit ein sichtbares Zeichen setzen: Auch bei uns in der Brandenburger Polizei ist kein Platz für Rassismus!“

Kein Platz für Rassismus

Unter dem Motto „Kein Platz für Rassismus“ engagiert sich die Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“ landesweit für den Aufbau dieser Bänke und setzt sich damit für Vielfalt und gegen Rassismus ein. Die sechs Bänke wurden kostenneutral dem Polizeipräsidium zur Verfügung gestellt. Sie werden neben der Bank am Standort des Polizeipräsidiums in Potsdam-Eiche, in der Polizeidirektion Nord in Neuruppin, der Polizeidirektion Ost in Frankfurt/Oder, der Polizeidirektion Süd in Cottbus, der Polizeidirektion West in Brandenburg a.d.H. sowie am Landeskriminalamt in Eberswalde aufgestellt.

Die Bank hat eine Rückenlehne von circa zwei Metern, aber nur eine Sitzfläche von eineinhalb Metern, wobei die fehlende Sitzfläche auf der rechten Seite das Motto symbolisiert.

Hintergrund

Die Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg plant insgesamt 156 „Bänke gegen Rassismus“ auf Marktplätzen, Schulhöfen, vor Rathäusern, Krankenhäusern und Polizeidienststellen in Brandenburg. Vergleichbare Bänke sind bereits deutschlandweit an anderen öffentlichen Plätzen zu finden.

 

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