Erste Integrationskonferenz im Landkreis Spree-Neiße

Erste Integrationskonferenz war erfolgreich

Die erste Integrationskonferenz im Landkreis Spree-Neiße war nach Einschätzung der Integrationsbeauftragten, Annett Noack, ein „voller Erfolg“. Der Landkreis startete damit den Prozess der Entwicklung eines beteiligungsorientierten Integrationskonzeptes.

Rund 120 Vertreter aus der Verwaltung, von Kirchen und Verbänden sowie ehrenamtliche Bürger an der Veranstaltung in Forst teil. Vier Menschen mit Migrationshintergrund berichteten zu Beginn der Veranstaltung von ihren Lebenswegen und dem Ankommen in Deutschland. Die Erzählenden kamen aus Russland, Polen, Syrien und Armenien.

Tischgesellschaften der Integrationskonferenz wollen weiter in Kontakt bleiben

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung diskutierten die Konferenzteilnehmer an Gesprächstischen über verschiedene zentrale Themen: Bildung, Kultur und Religionen, Umgang mit Konflikten, Wohnen, Sprache, Arbeit und Ausbildung, Ehrenamt, Soziales und Recht, Freizeit, Gesundheit und Behörden. Dabei wurden schnell Kontakte geknüpft, von denen einige auch dauerhaft Bestand haben sollen.

Die Arbeitsergebnisse der Gesprächstische sollen 2017 in das Integrationskonzept des Landkreises Spree-Neiße einfließen. Gefördert wurde die Integrationskonferenz mit Mitteln des „Bündnis für Brandenburg“.

Erste Integrationskonferenz im Landkreis Spree-Neiße

Angeregte Diskussion bei der ersten Integrationskonferenz im Landkreis Spree-Neiße

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