Seminar zum Thema "Islam und westliche Welt" (Symbolfoto) (Foto: Denis Zaporozhtsev – stock.adobe.com)
Islam und westliche Welt

Konfrontation, Kooperation, Integration

Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet für alle, die beruflich, ehrenamtlich oder privat-engagiert mit Geflüchteten aus der arabischen Welt zu tun haben, ein zweitägiges Seminar in Trebbin an.

Islam und westliche Welt in Geschichte und Gegenwart

In der Beschreibung des Seminars heißt es: “Wir kommen immer häufiger mit dem Islam und der islamischen Welt in Berührung: Sei es durch die Begegnung mit ausländischen Mitbürger, sei es über die Berichterstattung aus dem Nahen Osten oder über die Diskussionen um den EU-Beitritt der Türkei, sei es durch den islamistischen Hintergrund der Anschläge des internationalen Terrorismus. Dabei wird vielen von uns bewusst, wie wenig wir über diese Religion und ihre Anhänger wissen.”

Das Seminar möchte allen Teilnehmendes den Islam als Religion näherbringen und besonders auf dessen Verhältnis zur westlichen Welt in Geschichte und Gegenwart eingehen. Dabei werden gemeinsam Hintergründe für Fundamentalismus und Terrorismus diskutiert und die aktuellen Erscheinungsformen des Terrorismus in historische, politische und wirtschaftliche Zusammenhänge eingeordnet.

Dozent und Eckdaten der Veranstaltung

Das Seminar leitet Dr. Marwan Abou-Taam. Er ist in Beirut geboren und besitzt seit vielen Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit. In Göttingen, Beirut und Aix-en-Provence studierte er Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Islamwissenschaften. Seit seiner Promotion über den arabischen Terrorismus arbeitet er beim Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, ist darüber hinaus assoziierter Wissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Das Seminar findet am 29. und 30. März 2019 im Akzent Parkhotel in Trebbin statt. Es beginnt und endet jeweils gegen 17 Uhr.

 

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